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miércoles, 13 de marzo de 2013

Fluor - Wie aus einem Gift ein Medikament wurde




Fluor

Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen. Schon set 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangte GOLDENBERG (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluor-Prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen .
Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.
Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen entstehenden Fluorabfälle zu sorgen.
Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluodierte Zahncremes. Das Fluor härtet den  Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluodierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?


Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung.

Trinkwasserfluodierung
Schädliche Lebensgewohnheiten die zu Karies führen, würden durch eine Trinkwasserfluodierung (TWF) nicht beseitigt, sondern eher begünstigt. Die angebliche optimale Fluoridkonzentration von 1 mg/l kommt der Dosis sehr nahe, bei der auf Dauer schädliche Wirkungen beim Menschen nicht auszuschließen sind. Der Grenzwert für Fluorid in der Trinkwasser-VO beträgt 1,5 mg/l. (...) Weniger als 1% des im Trinkwasser enthaltenen Fluorids wäre prophylaktisch wirksam. Mehr als 99% würden unmittelbar mit dem Abwasser in die Umwelt entlassen. Eine solche zusätzliche Emission von Fluoriden in die Gewässer ist aus ökologischen Gründen abzulehnen.

Toxikologie von Fluor
Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschließlich schädliche Wirkung hat.
Auch die therapeutische Breite von Fluoriden ist gering: Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermäßigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermäßige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzveränderung) in Form von kreideweißen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (Verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt. Bei Nierenerkrankungen ist auf Grund der eingeschränkten Nierenfunktion die Entwicklung einer Fluorose beschleunigt.
Während in Deutschland die Dentalfluorose als erstes Zeichen einer Intoxikation kritisch betrachtet wird, gilt sie in den USA, wo die TWF gängige Praxis ist, als kosmetisches Problem, das bei bis zu 13% der Bevölkerung, v.a. bei Kindern auftritt.


Quelle: http://www.jodkrank.de/Jodierung/Halogene/halogene.html
 
Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

lunes, 11 de marzo de 2013

Another Queensland Community In Australia Bans Fluoride From Drinking Water

The Australian state of Queensland recently cut their 14 million dollar budget allocated for water fluoridation which has already prompted the city of Cairns to end their water fluoridation practices. The Queensland government also ended a policy that required large communities to fluoridate their water.
Come the middle of March 2013, Cairns’ 150,000 plus area residents will no longer be exposed to fluoride chemicals in the water. This will be the seventh community in Queensland to end water fluoridation so far in 2013. Murgon, Wondai, Kingaroy, Nanango, Blackbutt, and South Burnett have all ended their water fluoridation programs since January.
Given the recent exposure of how bad fluoride is for us, do you think the ones who have been putting it in our water supply for decades did not know? Do you think all of this research and information is new to them? It’s not, the entities responsible for global water fluoridation have always been well aware of it’s dangers. The problem is that the research and information is used to educate medical practitioners is completely false, they have literally been brainwashed when it comes to fluoride. All it requires is us to wake up, ask questions and accept portions of our reality that are sometimes hard to face, but in order to change them we must face them. Chief medical authorities of Australia, as well as the US Food and Drug Administration (FDA) say that it is indeed an involuntary form of “medication”. I’d like to point out that fluoride should never be considered medication, they use the term “involuntary medication” to agree with the general consensus that it shouldn’t be in our water, while calling it medication to uphold it’s reputation. I am sure they do not want it taken out of toothpaste, although it should be. We should not be putting sodium fluoride, sodium silicofluoride and  hydrofluorosilicic acid into our bodies!
In point of fact, fluoride causes more human cancer death and causes it faster than any other chemical – Dr Dean Burk, Ph. D. 34 Years at the national cancer institute
Fluoride continues to be a subject of increasing interest around the world. It’s nice to see the global community start coming together for something that’s  been obvious for years.  Why would we put toxic waste substances from the fertilizer, steel, aluminum and nuclear industries into our drinking water? I am glad more communities around the world are beginning to wake up and raise an eyebrow to a practice that has continued for decades. All communities that choose to fluoridate drinking water without the approval of it’s citizens are making a hazardous health mistake. Recommendation for water fluoridation on a global level is recommended by the World Health Organisation (WHO) and the United States Centers for Disease Control. Any information coming from these sources should be highly questioned, as they have been funded by the same corporations and people who fund the pharmaceutical industry as well as medical research. The Rockefeller foundation has been heavily involved with funding the United Nations, the WHO (a branch of the UN). Collective Evolution did a documentary about fluoride, check it out below as well as more of our articles on the subject.