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sábado, 8 de julio de 2017

Sin azúcar las células cancerosas mueren


Otra razón mas para abandonar el exceso de azúcar. El azúcar es un alimento estimulante del cáncer. Descubierto el mecanismo que vuelve a las células tumorales adictas al azúcar. Si algo caracteriza a las células tumorales es su crecimiento descontrolado. Y, para ello, necesitan mucha energía. Para conseguirla, las células tumorales captan toda la glucosa que pueden. Este fenómeno se descubrió en 1927, y se llamó efecto Warburg. Pero, hasta ahora, nadie había explicado cómo se originaba el proceso. Lo ha hecho el equipo del Instituto de Investigaciones Biomédicas de Bellvitge (Idibell) que dirige Manel Esteller, y lo publica Nature Communications.
“Estábamos buscando genes que no funcionaban en las células tumorales y encontramos uno alterado, pero desconocíamos cuál era su acción. Descubrimos que era el gen responsable de eliminar el exceso de receptores de glucosa”, explica Esteller en una nota. Cuando se inhibe, esos receptores (proteínas que están en la superficie de las células que se dedican a pescar la glucosa en el torrente sanguíneo) se multiplican, y se dedican a alimentar la voracidad de los tumores. “La célula inactiva al gen que debería degradar al receptor de glucosa en condiciones sanas y al dejar de hacerlo, ese tumor tiene una superactivación de este receptor que capta todas las moléculas de glucosa de su alrededor y las usa para obtener energía rápida para proliferar”, añade Esteller.
El proceso es muy poco eficiente (la energía celular se obtiene de otras moléculas, como el ATP, que se reciclan fácilmente), y puede ser una causa del debilitamiento y adelgazamiento de las personas con cánceres, ya que las células tumorales consumen un nutriente básico para otros procesos (entre otros, los neuronales).
“La parte interesante para futuros tratamientos es que si usando fármacos le quitamos esta fuente energética, el tumor muere porque no puede adaptarse fácilmente a usar otros sustratos para obtener energía para sobrevivir”, dice Esteller.

viernes, 31 de mayo de 2013

Vegane Küche ist mehr als gesund

Vegan - ohne Milch und Ei

Dass vegetarische Ernährung gesund ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen, und die vegetarische Küche erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Nicht zu Unrecht, denn die Zeit der lustlos zubereiteten und fast ungewürzten Salat- und Gemüseplatten ist vorbei. Wer sich heute vegetarisch ernähren möchte, kann aus einer Vielzahl von raffinierten Gerichten wählen, ob für sich zu Hause oder im Restaurant. Es kann vorkommen, dass manches Produkt oder Gericht unter "vegetarisch" läuft, das diesen Begriff nicht verdient. Was also ist Vegetarismus?



Die drei vegetarischen Gruppen

Es gibt drei Hauptgruppen ovo-lakto-vegetabil, lakto-vegetabil und vegan

  • Die ovo-lakto-vegetabile Ernährungsform versteht sich ohne Fleisch und Fisch, lässt jedoch tierische Produkte wie Eier und Milch zu
  • Die lakto-vegetabile Ernährung verzichtet auf Fleisch, Fisch und Ei; Milchprodukte finden jedoch Verwendung
  • Die Veganernährung lehnt jegliches tierische Produkt ab; sowohl Fleisch-, Fisch-, Ei-, Honig- als auch Milcherzeugnisse werden gänzlich vom Speiseplan gestrichen.
Wenn wir die drei Gruppen in einer Pyramide darstellen, würde als breite Basis die ovo-lakto-vegetabile Ernährungsform stehen, mit dem ganzen Reichtum an Gerichten einschliesslich Ei- und Milcherzeugnissen.

Etwas schmaler, aber noch immer reichhaltig ist das Angebot bei der lakto-vegetabilen Ernährung.
Die Spitze der Pyramide nimmt die Veganküche ein. Da wird es eng, was die Auswahl angeht. Denn hier gilt: Es werden konsequent nur rein pflanzliche Lebensmittel verwendet - und sonst gar nichts.

Veganküche: Ungeahnte Köstlichkeiten machen Appetit

Mit Einfallsreichtum und Kreativität ist es jedoch möglich, die Geschenke der Natur sinnvoll und schmackhaft zu verwenden.
Mit den heute vorzufindenden Rezepten, können Sie eine interessante Reise durchs Schlaraffenland der kerngesunden veganen Ernährung machen. Und Sie können sehen, dass es für jeden Geschmack etwas gibt. Sie können Menüs nach Lust und Laune kombinieren, vor allem auch für Ihre Gäste. Sie werden feststellen, dass selbst überzeugte Nicht-Vegetarier bei einem geschickt zusammengestellten Menü nichts vermissen werden.

"Bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. Gicht oder Bluthochdruck, ist eine eiweissarme Ernährung empfehlenswert. Schwach wird man deswegen jedoch noch lange nicht"

Um die Nährstoffversorgung bei einer streng vegetarischen Ernährung zu sichern, ist die optimale Kombination der pflanzlichen Lebensmittel unerlässlich. 



Vegan - mehr als nur gesunde Ernährung

Von den Hindus lernen

Schon seit langer Zeit ernähren sich die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen wie z.B.Hindus vegetarisch. Aber auch immer mehr Menschen aus anderen Kulturen verzichten zunehmend auf Fleisch, Fisch und tierische Fette. 1983 waren es weltweit rund eine Milliarde Menschen, in Deutschland etwas 0,6 Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 70 Jahren. 

Die Beweggründe für eine vegetarische Lebensweise sind nicht nur religiöse oder wirtschaftlich-finanzielle, sondern vor allem gesundheitlikche Aspekte und das Bedürfnis, etwas für die Umwelt und die Welternährungslage zu tun.

Weniger Herzerkrankungen, weniger Gicht, weniger Krebs

Im Vordergrund steht die Gesundheit. Zahlreiche Studien zur ernährungsmedizinischen Beurteilung von Vegetarismus wurden durchgeführt. 
So wird gezeigt, dass Vegetarier und Veganer weniger als Mischköstler an koronaren Herzerkrankungen leiden. 
Man hat festgestellt, dass bei Vegetariern die Konzentration an "bösem" Cholesterin, dem sogenannten LDL-Cholesterin, erniedrigt und die Konzentration an "gutem" Cholesterin, den HDL-Cholesterin, erhöht ist.
Auch konnte gezeigt werden, dass pflanzliche Lebensmittel wie Gerste, Hafer, Weizen und Knoblauch, aber auch die in asiatischen Ländern viel verwendete Ginsengwurzel die Cholesterinsynthese verhindern.
Auch liegen die Blutdruckwerte bei Nicht-Vegetariern höher als die bei Vegetariern, Bluthochdruck ist also seltener. Ebenso ist die Konzentration an Harnsäure im Blut niedriger. Und insgesamt heiss das: weniger koronare Herzerkrankungen.



Natürliche Vorsorge

Auch leiden - das beweist eine andere Studie, bei der Vegetarier und Nicht-Vegetarier ineinem Fragebogen nach bestehenden Krankheiten befragt wurden - viel weniger Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern an Krankheiten der Leben, Galle und Bauchspeicheldrüse oder an Krankheiten der Gelenke und an Gicht. 
Sich gesund zu ernähren, wie die Vegetarier, bedeutet auch, stärker gegen Krebserkrankungen gefeit zu sein. 
So verhindert ein hoher Verzehr von Gemüse, nach manchen Untersuchungen insbesondere von Kohlgemüse, das Auftreten von Dickdarmkrebs.
Für den Schutz vor Dickdarmkrebs soll vor allem der relativ hohe Gehalt an Ballaststoffen - und dabei insbesondere die nur im Dickdarm bakteriell abbaubaren Ballaststoffe wie Pektin oder die im Dünndarm nicht hydrolysierte Stärke - in der vegetarischen Kost verantwortlich sein. Für die Praxis heisst das vor allem: viel Früchte, Gemüse und stärkereiche Lebensmittel essen.
Andererseits nimmt das Risiko ab, an Dickdarmkrebs zu erkranken, mit der Höhe des aufgenommenen tierischen Eiweisses zu. Das hat dazu geführt, dass sowohl auf nationaler wie auf internationaler Ebene Ernährungsrichtlinien zur Krebsprophylaxe ausgesprochen und eine Kost ohne Fleisch und tierisches Fett empfohlen wurden.

All das bietet die vegetarische - und insbesondere die vegane - Ernährung.                     
P.S. Falls Sie sich für veganes Essen interessieren und es einmal ausprobieren möchten, werden Sie hier fündig: Ein Restaurantführer für Deutschland mit veganen Restaurants:

Restaurantführer für Deutschland

miércoles, 13 de marzo de 2013

Gerstengras - Prädikat: bestes Lebensmittel

Gerstengras und seine ausgezeichneten Eigenschaften
Gerstengras ist eines der kostbarsten Lebensmittel unseres Planeten. Sein überdurchschnittlicher Vitalstoffreichtum gepaart mit einer ungewöhnlichen Nährstoffdichte sorgt dafür, dass Gerstengras nicht nur ein wunderbares Lebensmittel ist, sondern auch ein äußerst wirkungsvolles Heilmittel sein kann. Wie wissenschaftliche Studien unlängst zeigten, lindert Gerstengras die Symptome der chronischen Darmerkrankung Colitis Ulcerosa und schützt außerdem vor Blutgerinnseln, was wiederum Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern hilft.

Gerstengras - Sieger in Sachen Vitalstoffreichtum
Die Gerste (Hordeum vulgare) gehört - wie viele andere Getreidearten ebenso - zur Familie der Süßgräser. Pflanzt man das Gerstenkorn in die Erde, so wächst daraus in Windeseile ein langer grüner Halm - das Gerstengras. So schlicht und bescheiden die Pflanze auch scheint, dieser Schein trügt.
Gerstengras vereint in sich eine so unglaubliche Fülle an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Antioxidantien, dass sich kein Lebensmittel, ja kaum ein Nahrungsergänzungsmittel finden lässt, das hier auch nur annähernd mithalten kann. Mit der heute üblichen Ernährung - so ausgewogen diese auch immer sein mag - ist das Vitalstoffprofil des Gerstengrases jedenfalls nicht zu erreichen.

Gerstengras - Balance der Vitalstoffe
Der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara hat bereits vor vielen Jahrzehnten über 200 grüne Blattgemüse untersucht und miteinander verglichen.
Er stellte fest, das Gerstengras mehr Mineralstoffe, mehr Spurenelemente, mehr Vitamine, mehr Chlorophyll, mehr Bioflavonoide und mehr Enzyme enthält als alle übrigen analysierten Grünpflanzen.
Nicht nur die Quantität seiner Inhaltsstoffe faszinierten Hagiwara, sondern auch deren Ausgewogenheit. Er sagte, in den Blättern der jungen Gerstenpflanze habe er die balancierteste Nährstoffkonzentration aller bisher untersuchten Pflanzen entdeckt.
Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln liefert Gerstengras beispielsweise:
  • 11mal so viel Calcium wie Kuhmilch
  • 5mal so viel Eisen wie Spinat und Brokkoli
  • 4mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn (Weizen)
  • 7mal so viel Vitamin C wie Orangen und
  • genau so viel Zink wie die reichsten Zinkquellen tierischen Ursprungs
Gleichzeitig fehlen dem Gerstengras all die negativen Eigenschaften, die sowohl Getreide als auch tierische Produkte mit sich bringen, sei es nun deren übersäuernde Wirkung auf den Organismus (siehe nächster Abschnitt), deren teilweise problematischen Proteine oder - wie im Falle des Getreides - dessen Lektine, die chronische Entzündungen in unterschiedlichster Ausprägung verursachen können.

Gerstengras gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus
Der Säure-Basen-Haushalt des durchschnittlichen Neuzeitmenschen hat alle Gründe, sich lauthals zu beschweren, da er im Großen und Ganzen schlichtweg ignoriert wird.
Die übliche Ernährungsweise in den westlichen Industrieländern basiert auf säurebildenden Nahrungsmitteln (stark verarbeitete Getreideprodukte, Milchprodukte sowie Fleisch- und Wurstwaren).
Der basische Ausgleich in Form von Gemüse insbesondere grünem Blattgemüse wird meist völlig vernachlässigt. Die daraufhin entstehende Übersäuerung führt zu allgemeinem Unwohlsein und ist außerdem die Grundursache vieler Zivilisationserkrankungen.
Gerstengras ist eines der basischsten Lebensmittel überhaupt und stellt für unseren Säure-Basen-Haushalt das lang ersehnte "Geschenk des Himmels" dar. Regelmäßig in Form von Gerstengras-Drinks eingenommen, harmonisiert das Gerstengras die pH-Werte im Körper remineralisiert unsere Mineralstoffdepots und schützt außerdem jede einzelne unserer Körperzellen vor schädlichen Einflüssen. (Hinweise zu Gerstengras-Drinks finden Sie weiter unten.)