Noticias sobre temas de salud natural, vegetarianismo, temas espirituales, desarrollo personal, comida natural. Ayude a difundirlo!
News about natural health issues, vegetarianism, spiritual subjects, personal development, natural food and other issues related to the health secor. Please help to spread!
Neuigkeiten über Gesundheit, Vegetarismus, spirituelles, Persönlichkeitsentwicklung, natürliches Essen und gesundheitliche Themen lesen und auch gerne weitergeben.
Mostrando entradas con la etiqueta Essen. Mostrar todas las entradas
Mostrando entradas con la etiqueta Essen. Mostrar todas las entradas
domingo, 13 de abril de 2014
Die Light-Lüge: Warum Diätprodukte dick machen
Die Menschen wiegen heute viel mehr als noch vor 50 Jahren. Und nicht unbedingt, weil sie mehr essen oder sich weniger bewegen. Warum sind sie also so dick? Die Menschen sind nicht gieriger geworden. Sie sind nicht - entgegen der öffentlichen Meinung - weniger aktiv als früher. Eine Studie untersuchte über zwölf Jahre die körperliche Aktivität von Kindern. Und fand heraus: sie ist genauso hoch wie vor 50 Jahren. Aber es hat sich etwas verändert: Unser Essen. Genauer gesagt die große Menge an Zucker, von der wir oft gar nicht wissen. Wir sind zuckersüchtig geworden, ohne es zu merken. Wie konnte das passieren? In den 70ern gab es in den USA zu viel Mais. Um mit diesem Überschuss fertig zu werden, flog der damalige US-Landwirtschaftsminister nach Japan. Und schaute sich eine wissenschaftliche Innovation an, die alles verändern sollte: die Produktion von Glucose-Fructose-Sirup. Eine extrem süße Flüssigkeit, die aus Mais gewonnen wurde, der ohnehin unglaublich billig war. Der Sirup wurde bald in allen möglichen Fertiggerichten verarbeitet: in Pizza, Krautsalat, Fleisch. Es passierte eine stille Revolution, die unseren Zuckerkonsum für immer veränderte. Auf ein Produkt hatte der Sirup einen dramatischen Einfluss: Soft Drinks. Hank Cardello, früher Marketing-Chef bei Coca-Cola, sagte mir in der Dokumentation "The Men Who Made Us Fat", dass die Firma 1984 Zucker mit Fructosesirup ersetzte. Diese Entscheidung des Marktführers war ein Signal für die ganze Industrie, die schnell folgte. Es habe "keinerlei Nachteile" dabei gegeben, sagte Cardello. Der Sirup kostete um ein Drittel weniger als Zucker und sogar das Risiko dadurch den Geschmack zu verändern, lohnte sich. Wegen des hohen Gewinns. Damals waren keine gesundheitlichen Bedenken bekannt. Zu jener Zeit sei "Übergewicht überhaupt kein Thema" gewesen, sagt Cardello. Dafür machte schon damals ein anderes gesundheitliches Problem Sorgen: Herzerkrankungen. Mitte der 70er-Jahre tobte ein Krieg unter Akademikern über die Ursachen. Der US-Ernährungsforscher Ancel Keys sah Fett als Auslöser, während ein britischer Wissenschaftler der Universität von London, Professor John Yudkin, Zucker in Verdacht hatte. Viele Fachleute glauben inzwischen, dass Yudkins Arbeit durch eine gezielte Kampagne zerstört wurde. Das denkt nicht nur Robert Lustig, einer der bedeutendsten Endokrinologen der Welt. Auch Yudkins damaliger Kollege Richard Bruckdorfer at UCL sagt: "Die Nahrungsmittelindustrie machte Lobby-Arbeit gegen ihn, vor allem die Zuckerproduzenten. Yudkin beklagte sich bitter, dass sie seine Ideen untergrieben." Die Nahrungsmittel-Industrie hatte aber bald die Idee zu einer neuen Art von Essen. Etwas, von dem sie wussten, dass es die Öffentlichkeit begeistern würde. Weil die Menschen glaubten, dass es besser für ihre Gesundheit sei: fettreduzierte Produkte. Sie versprachen der Lobby ein großes Geschäft, angetrieben von der Angst vor Herzerkrankungen. Aber es habe ein Problem gegeben, sagt Lustig. "Wenn Sie das Fett aus einem Rezept streichen, schmeckt das Essen wie Pappe. Sie müssen es ersetzen - und zwar durch Zucker." Über Nacht waren die Supermarkt-Regale voll von Produkten, die zu gut klangen, um wahr zu sein. Fettreduzierte Joghurts, Brotaufstriche, sogar Nachtische und Kekse. Bei allen wurde das Fett weggelassen und durch Zucker ersetzt. Der Umsatz explodierte. Mitte der 80er merkten die ersten Gesundheitsexperten, dass die Menschen ohne Erklärung immer dicker wurden. Unter diesen Wissenschaftlern war der Brite Philip James, einer der ersten Forscher, die Übergewicht als ernstes Problem erkannten. Die Lebensmittel-Industrie verkündete, dass jeder selbst dafür verantwortlich sei, wie viele Kalorien er aufnehme. Doch sogar Menschen, die Sport machten und fettreduzierte Produkte aßen, legten zu. Etwas Unheimliches ging vor sich. Je mehr Zucker die Menschen aßen, desto mehr wollten sie und desto hungriger wurden sie. Ein Ernährungswissenschaftler der New York University, Anthony Sclafani, erforschte Appetit und Gewichtszunahme. Er bemerkte Auffälligkeiten an seinen Laborratten. Als sie Futter für Nager fraßen, nahmen sie normal zu. Wenn sie Fertigessen aus dem Supermarkt zu sich nahmen, wurden sie innerhalb von kurzer Zeit dick. Ihr Hunger nach süßem Futter war nicht zu stillen, sie aßen immer weiter. Die amerikanische Sugar Association behauptet, Zucker allein sei mit "keiner durch Lebensstil verursachten Krankheit verbunden." Wissenschaftliche Beweise zeigen das Gegenteil. Im Februar 2012 veröffentlichten die Forscher Robert Lustig, Laura Schmidt und Claire Brindis von der Universität von Kalifornien einen Artikel in der wissenschaftlichen Zeitschrift "Nature". Es gebe immer mehr Beweise, dass Fructosesirup Prozesse auslöse, die Vergiftungen der Leber und andere chronische Krankheiten verursachten. David Kessler war früher Chef der US-Lebensmittelüberwachungsbehörde FDA und ist verantwortlich für die Warnungen, die seit Mitte der 90er auf Zigarettenpackungen stehen müssen. Er glaubt dass Zucker durch seine Wirkungen auf den Stoffwechsel und das Gehirn extrem abhängig mache. Genau wie Zigaretten und Alkohol. Zucker zu essen, löse "großes Vergnügen" aus. Es verschaffe dem Körper einen kurzzeitigen Kick. "Wenn Sie lustverschaffende Lebensmittel essen, übernehmen die auf gewisse Weise die Kontrolle im Gehirn." Hat die Lebensmittel-Industrie bewusst Produkte geschaffen, die süchtig machen? Die nie sättigen und von denen man immer mehr verlangt? Kessler äußert sich vorsichtig: "Hatte die Branche damals Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft? Nein. Aber sie lernte durch Erfahrung, was funktionierte." Das Thema ist hochkontrovers. Wenn es tatsächlich Beweise dafür gibt, dass die Lebensmittel-Branche von den langfristigen, schädlichen Folgen ihrer Produkte weiß und sie trotzdem weiter verkauft, kommt dieser Skandal dem nahe, der einst die Tabak-Industrie erschütterte. Die Lebensmittel-Produzenten verteidigen sich damit, dass ihre Schuld nie wissenschaftlich bewiesen worden sei. Der Übergewichtsexperte Kelly Brownell von der Yale University ist einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet. Er glaubt, dass es bald unwiderlegbare Beweise geben werde. Es könnte nur noch wenige Jahre dauern, bis die erste Klage gegen die Nahrungsmittel-Industrie erfolgreich sei. Das wird ein harter Kampf. Die Lebensmittel-Branche ist mächtiger als die Tabak-Lobby. Sie ist an ein komplexes Netz von Interessen gebunden: Medikamente, Chemikalien, Diät-Mittel - alle Produkte wären von dem Skandal betroffen. Es gibt eine sogenannte Satelliten-Industrie, die mit Übergewicht Geld macht. Gehen Sie heute in einen Supermarkt. Sie werden Regalfluchten voller Produkte sehen, die dick machen. Und unzählige Waren, die als fettreduziert, kalorienreduziert oder zuckerfrei angepriesen werden. Als Übergewicht zum Problem wurde, sah die Branche ihre Chance Geld zu machen. Mit genau der Sache, für die sie ihre Kritiker verantwortlich machen. Solange die Lebensmittel-Branche keinen wirtschaftlichen Nutzen darin sieht, Übergewicht ehrlich zu bekämpfen, wird alles andere - wie mir der Ex-Marketing-Chef von Coca Cola, Hank Cardello sagte - ein frommer Wunsch bleiben. Die Dokumentation "The Men Who Made us Fat" läuft als mehrteilige Serie bei BBC World News am Samstag, 12. April 2014 um 17.10 Uhr und Samstag, 19. April 2014, 17.10 Uhr.
Labels:
chronische Krankheiten,
Coca-Cola,
diabetes,
Diät-Produkte,
endokrinologie,
Essen,
Gewichtszunahme,
Glucose-Fructose-Sirup,
Limonaden,
nahrungsmitel,
Stoffwechsel,
Übergewicht,
Vergiftungen der Leber
jueves, 21 de marzo de 2013
Nahrungsmittelunverträglichkeit - Die Zusammenhänge
Dieses Thema ist für viele Menschen von Bedeutung, da angenommen wird,
dass 35 bis 45% von uns auf diverse Nahrungsmittel negativ reagieren. Heute
kennt jeder von uns jemanden, der bestimmte Nahrungsmittel nicht verträgt.
Die Aufgabe des Verdauungstraktes ist es, Nahrung aufzunehmen, zu
verdauen und ihre Nährstoffe zu absorbieren. Wenn das aber nicht richtig
abläuft, können Nahrungsmittel-Allergene den Verdauungstrakt reizen und
Entzündungen herbeiführen. Das kann zur durchlässigen Darmwand führen (Leaky
Gut Syndrome), bei dem Nährstoffe nicht richtig absorbiert werden, Giftstoffe
durch die Darmwand hindurchtreten und andere Organe und Gewebe schädigen.
In der Sprache der Medizin unterscheidet sich eine "allergische
Reaktion" von einer "Nahrungsunverträglichkeit". Beide werden
jedoch durch eine unerwünschte Reaktion auf Nahrung verursacht.
EINE ALLERGISCHE REAKTION AUF LEBENSMITTEL wird vom Immunsystem
ausgelöst und führt zu einer schnell wirkenden Immunoglobulin-Antwort (IgE). Bei
diesem Typ der Allergie muss man mit der Nahrung selbst in Kontakt gekommen
sein. Die Symptome, die daraus resultieren sind meistens schwerwiegend, treten
sofort ein und können manchmal tödlich sein. Der medizinische Ausdruck hierfür
ist Anaphylaxie. Sie tritt selten auf und meistens bei einem einzigen oder
wenigen Nahrungsmitteln. Bei einigen Menschen verursachen Erdnüsse diese
Reaktion.
NAHRUNGSMITTEL-INTOLERANZ ist dagegen häufig. Auch sie wird durch
nachteilige Reaktionen auf Nahrung verursacht. Sie erzeugt eine nicht durch IgE
vermittelte Reaktion und in diesem Fall ist Kontakt mit einer bestimmten
Nahrung nicht notwendig. Sie wird durch Mangel an bestimmten chemischen Stoffen
oder Enzymen erzeugt, die zur Verdauung einer Substanz in der Nahrung benötigt
werden. Sie kann auch durch unverträgliche natürliche oder synthetische
chemische Stoffe in der Nahrung verursacht werden. Sie kann von der verzehrten
Menge abhängen (wird manchmal als Dosierung bezeichnet). Die resultierenden
Symptome sind eher chronisch und können manchmal verzögert auftreten, was die
Verbindung zwischen Ursache und Wirkung sehr schwer erkennbar macht.
Es gibt unendlich viele Informationen über Allergien und
Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Internet, doch bleibt die Forschung von
Dr. Clark über Lebensmittelallergene und die Entwicklung von Allergien ziemlich
einzigartig.
Unsere Leber ist ein erstaunliches Organ, sie ist die Entgiftung von
schädlichen Stoffen in unserer Nahrung verantwortlich. Dazu gehören chemische
Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Lebensmittelfarben, die unserer
Nahrung zugesetzt werden. Hinzu kommen noch Moleküle aus Plastik,
Lösungsmitteln und Metallen, die an unseren Nahrungsmitteln während der Ernte,
der Verarbeitung und der Verpackung hängen bleiben. Wenn die Leber mit dem, was
wir ihr zumuten nicht fertig wird, gelangen die nicht entgifteten Schadstoffe
in unseren Blutstom und in die Körperflüssigkeiten und erzeugen Schmerzen und
andere allergische Reaktionen.
Eine der Erkenntnisse von Dr. Clark war, dass Parasiten dazu beitragen,
wenn die Leber in ihrer entgiftenden Arbeit behindert wird, doch wie und warum
das geschieht blieb noch zu klären.
Dr. Clark wurde auch klar, dass es eine Verbindung zur magnetischen
Polarisierung gibt in der Weise, dass die Zellen eines gesunden Menschen
wàhrend der Tageslichtstunden nördlich polarisiert sind, d.h. dann, wenn wir
nach unserer natürlichen Bestimmung aktiv sein sollen.
Dr. Clark war davon überzeugt, dass wir dazu bestimmt sind,
hauptsächlich nördlich polarisierte Stoffe zu uns zu nehmen, wie frische
Nahrung und reines Wasser. Sie stellte fest, dass länger gelagerte Nahrungsmittel,
die langen Konservierungsprozessen unterworfen sind und auch die Schwermetalle,
die unserem Trinkwasser als Teil des Reinigungsprozesses beigefügt werden, alle
südlich polarisiert sind. Dies führt dazu, dass ein Teil unserer Zellen
ebenfalls südlich polarisiert wird. Dr. Clark hatte den Verdacht, dass diese
südliche Polarisierung das normale Alarmsystem der Zelle (und der Organe)
auslöst, was dazu führt, dass die Zelle sich zu einer Entzündungsreaktion
öffnet, um die natürliche IgE-Behandlung des Körpers erhalten zu können.
Was dann aber passiert, wenn ein Parasit oder Egel, wie z. B. ein Stadium des Fasciolopsis, vorhanden ist und die beeinträchtigen Zellen erreicht, können die Bakterien des Egels in die offenen Zellen eindringen und sich vermehren. Dabei entsteht d-Tyramin, ein besonderes Amin, welches in der Nähe vorhandene Substanzen von l-Formen in d-Formen von Aminosäuren verwandelt. Die l-Aminosäuren in der Umgebung eines Buski-Parasiten schalten dann bald auf d-Formen um und nördliche Polarisierung wechseln zu südlichen. Weil nun unser Körper nur l-Formen einsetzt und nicht d-Formen der Aminosäuren, werden wir sehr bald feststellen, dass unser Körper geschädigt ist und grosse Probleme hat.
Was dann aber passiert, wenn ein Parasit oder Egel, wie z. B. ein Stadium des Fasciolopsis, vorhanden ist und die beeinträchtigen Zellen erreicht, können die Bakterien des Egels in die offenen Zellen eindringen und sich vermehren. Dabei entsteht d-Tyramin, ein besonderes Amin, welches in der Nähe vorhandene Substanzen von l-Formen in d-Formen von Aminosäuren verwandelt. Die l-Aminosäuren in der Umgebung eines Buski-Parasiten schalten dann bald auf d-Formen um und nördliche Polarisierung wechseln zu südlichen. Weil nun unser Körper nur l-Formen einsetzt und nicht d-Formen der Aminosäuren, werden wir sehr bald feststellen, dass unser Körper geschädigt ist und grosse Probleme hat.
Chemische Stoffe, die unserer Nahrung beigesetzt werden zum Zwecke des
Wachstums, der Konservierung oder der Verarbeitung können zu Allergenen werden,
wenn der Körper nicht in der Lage ist, sie zu entgiften und sie daher zu
d-Formen der Aminosäuren und Phenole werden anstatt der notwendigen l-Formen.
Dies kann auch durch Chemikalien geschehen, die sich in der Nahrung auf
natürliche Weise bilden. PIT (Phenyl Isothiocyanat) zum Beispiel, das in vielen
Gemüsearten vorhanden ist, hauptsächlich aber in Kohlgewächsen, ist ein Cyanid
welches Gemüsearten einen natürlichen Schutz vor Insekten, Krankheiten und
grasenden Tieren verleiht.
Wenn wir aber von bestimmten Nahrungsmitteln zuviel Essen, selbst dann
wenn sie als "gute Nahrung" angesehen werden, dann wird unser
Stoffwechsel durch die darin enthaltenen natürlichen Schutzstoffe gestört.
Dieses Gefühl haben wir alle schon einmal gehabt. Die Gefahr stammt von
Parasiten, ihren Ausscheidungen, Bakterien, Metallen (wie z.B. Nickel) und von
der Radioaktivität, die alle in uns sind und nach Gelegenheiten suchen in unsere
Zellen einzudringen, die durch eine Entzündungsreaktion geöffnet wurden. Denken
Sie daran, dass südliche Polarität ihren Körper dazu bringt, dass er die
Strukturen der Aminosäuren von l- zu d-Formen verändert und es die d-Formen
sind, welche die Enzyme der Leber und Bauchspeicheldrüse an einer wirksamen
Verdauung der Nährstoffe und an der Entgiftung hindern.
Es ist eine Ironie dass unsere Organe und Gewebe, wenn sie erkennen dass
sie Hilfe brauchen, nach dem Allergie-Abwehrmechanismus PGE2 (Prostaglandin E2)
rufen, aber je mehr PGE2 von unseren Geweben hergestellt wird, desto schlimmer
wird die Entzündung. Genau diese Entzündung öffnet wiederum unsere Zellen für
Bakterien und Viren, die uns Schmerzen, Durchfall, Aufgetriebenheit, Blähungen,
Schweissausbrüche und andere allergische Symptome bescheren.
Unsere Organe kennen bestimmte Vorlieben oder Reize, Tropismen
(Reizhinwendung) genannt. Bestimmte Kräuter z.B. helfen dem Auge oder dem
Kehlkopf. Nahrungsmittelallergene haben auch Tropismen und fühlen sich von
bestimmten Organen angezogen.
Aus diesem Grunde hat jedes Organ seine eigene Allergie, manchmal auch
mehr als eine. Wenn Ihre Leber eine allergische Substanz, nachdem wir sie
gegessen haben, nicht entgiften kann, so findet sie schnell das Organ, von dem
es angezogen wird (Tropismus). Falls dieses Organ durch Kontaminanten wir
Nickel oder durch Radioaktivität südlich polarisiert ist, dann werden die
Zellen des Organs geöffnet sein, weil die Entzündung es dem Kontaminanten
erlaubt, einzudringen.
(Auszüge aus: "Heilung ist möglich” und “Heilung und Prävention
aller Krebsarten", Seiten 242-245; 552; "The Prevention of all
Cancers", Seiten 65-66; 184-186;”)
WIE WIR UNSERE ALLERGIEN LOS WERDEN:
- Töten Sie Parasiten und entziehen Sie ihnen ihre Lieblingsnahrung
- Entfernen Sie Metalle und beseitigen Sie Radioaktivität
- Führen Sie Leberreinigungen durch, bis die Leber wieder viel besser arbeitet
- Wechseln Sie ständig Ihre Ernährung, um die Überlastung des Entgiftungsmechanismus zu vermeiden
- Essen Sie nur die frischeste Nahrung, die nur l-Formen hat.
- Vermeiden Sie Nahrungsmittel, die bereits lange gelagert haben, gleich mit welchen Konservierungsstoffen, um nicht noch mehr d-Formen dazu zu bekommen.
- Meiden Sie das Nahrungs-Allergen, das mit dem geschädigten Organ verbunden ist.
Zum Schluss können wir zusammenfassen, dass beide, der Gebrauch den
unser Körper von der Nahrung macht sowie seine Empfindlichkeit darauf sehr
komplex sind. Diese Komplexität, die für Toleranzen sorgt, kann auch zu
Intoleranzen führen. Mit Hilfe der Nahrungsmittelforschung verstehen wir jetzt,
warum Enzyme manchmal nicht in der Lage sind, das zu verdauen was wir zu uns
nehmen und die Leber unsere Nahrung nicht mehr ausreichend entgiften kann.
Parasiten, ihre Bakterien und andere Kontaminanten fordern unser Immunsystem und
behindern die Arbeit unserer Leber und der Organe. Die Kontaminanten , die wir
u.U. aufnehmen können unsere Zellen ebenfalls in eine südliche Polarität
zwingen. Unser Körper braucht die l-Formen der Aminosäuren und kann mit den
d-Formen nichts anfangen, die dadurch entstehen, dass ein Kontaminant die
südliche Polarisation herbeigeführt hat. Schliesslich und endlich entsteht
dadurch, dass unsere natürliche Abwehr gegenüber schädlichen Stoffen, die unser
Gewebe und unsere Organe angreifen das PGE2, das Entzündungen verursacht und
ironischerweise den Bakterien und Viren die schützende Tür unserer Zellen
öffnet.
Labels:
allergie,
Anaphylaxie,
Dr. Clark,
Dr. Hulda Clark,
Essen,
Heilung,
Intoleranz,
Leaky Gut Syndrome,
Nahrungsmittel,
Nahrungsmittelunverträglichkeit,
Organe,
Parasiten,
PGE2,
PIT,
Prostaglandin E2
Suscribirse a:
Entradas (Atom)